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Marguerite Donlon
Ein Star am Tanztheater-Himmel: Als Tänzerin an der Deutschen Oper Berlin arbeitete Marguerite Donlon mit führenden internationalen Choreografen wie Maurice Béjart, John Neumeier, William Forsythe und Rudolf Nurejew.
Seit 1991 wirkt sie als Choreografin u. a. für die Wiener Staatsoper, für das Stuttgarter Ballett, für die Hubbard Street Dance Company in Chicago, für das Nederlands Dans Theater in Den Haag sowie für die Komische Oper Berlin. Seit 2001/2002 Ballettdirektorin am Saarländischen Staatstheater. In der aktuellen Spielzeit 2004/2005 schuf Marguerite Donlon vier Uraufführungen, darunter die Stücke „Blind Date“und „Eros – Life Instinct“. Foto: Oliver Möst
Thomas Duis
Thomas Duis, 1958 in Frankfurt am Main geboren, gehört zu den renommierten Pianisten in Deutschland. Ausbildung in Wiesbaden, Hannover und Leeds, viele Preise bei internationalen Wettbewerben. Als Stipendiat der Deutschen Studienstiftung und des Deutschen Musikrats wurde er u.a. in Amerika (Maryland, Salt Lake City, Utah), Australien (Sydney), Afrika (Pretoria), Israel (Tel Aviv) und in Europa (Athen, Köln, Leeds, Vercelli; Bordeaux, Senigallia, München) ausgezeichnet; Konzerte bei großen Festivals wie Schleswig Holstein, Klavierfestival Ruhr, Ludwigsburg, Kissinger Sommer, Braunschweig Classix, Musikfestspiele Saar, Maifestspiele Dresden, Echternach, Harrogate, als Solist namhafter Orchester, im Klavierrezital oder als Kammermusikpartner; Konzerte mit herausragenden Musikern wie Frank Peter Zimmermann, Gustav Rivinius, Reinhold Friedrich, Dieter Klöcker, Joshua Bell, den Mitgliedern des Mannheimer Streichquartetts, aber auch CD-und Rundfunkproduktionen, teilweise mit Auszeichnungen wie dem Deutschen Schallplattenpreis prämiert.Thomas Duis wurde 1994 eine Professur im zentralen künstlerischen Hauptfach Klavier an der Musikhochschule Graz erteilt, 1998 folgte er dem Ruf nach Saarbrücken. Seit April 2004 ist Thomas Duis Rektor der Hochschule für Musik.
Boris Henry
Speerwerfer, SV Schlau.com Saar 05 Saarbrücken,
1995 Bronzemedaille WM, Deutscher Meister, Militär-
Weltmeister, 1996 6. Platz Olympiade, 1997 WM-Sechster, Deutscher Meister, 2. Platz Weltrangliste, 1998 Europa-
pokalsieger und Deutscher Meister, 1999 Militär-
Weltmeister, WM-Sechster, 2000 Deutscher Meister,
7. Platz Olympiade, 2001 WM-Sechster, 2002 3. Platz Europameisterschaft, 2003 WM-Dritter, persönliche Bestleistung 90,44 Meter.
Reinhard Klimmt
1942 in Berlin geboren, Abitur in Osnabrück; Geschichts- studium in Saarbrücken; seit 1964 Mitglied der SPD; 1975 bis 1999, Mitglied des Landtages; 1991 bis 2001 Mitglied des SPD-Parteivorstandes, Vorsitzender der Medien- kommission beim SPD-Parteivorstand, 1985 bis 1998 Fraktionsvorsitzender der SPD im Saarländischen Landtag, 1996 bis 2000 Landesvorsitzender der SPD; Nov. 1998 bis Sept. 1999 Ministerpräsident des Saarlandes; Sept. 1999 bis Nov. 2000 Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Reinhard Klimmt ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder, vier Enkel und beschäftigt sich neben der Politik mit afrikanischer Kunst, sammelt antiquarische Bücher und ist Aufsichtsratsvorsitzender des
1. FC Saarbrücken.
Margret Kratz
Frauenfußball-Idol aus dem Saarland: Margret Kratz begann 1977 beim SV Weiskirchen Frauenfußball zu spielen, wechselte 1982 zum 1. FC Kaiserslautern und spielte später für den VfR Saarbrücken. Von 1990 bis 1995 absolvierte sie alle Pflichtspiele der neu gegründeten Bundesliga sowie 12 Länderspiele, davon zwei im Rahmen der Europameisterschaft. Eine Verletzung erzwang den Abbruch ihrer aktiven Karriere. Seither ist sie als Verbandssportlehrerin für die Talentsichtung der Mädchen und Frauen (11 - 21 Jahre) im Saarland zuständig.
Margret Kratz bildet als einzige Frau in Deutschland Männer für den Trainerschein bis zur C-Klasse aus.
Stefan Kuntz
Der Torschütze vom Dienst: 449 Bundesliga-Spiele
für den VfL Bochum (83/84 - 85/86), KFC Uerdingen
(86/87 - 88/89), 1. FC Kaiserslautern (89/90 - 94/95) . Arminia Bielefeld (96/97 - 97/98), VfL Bochum (98/99);
179 Tore, Besiktas Istanbul (95/96), 25-facher National-
spieler mit 6 Toren, Europameister 1996, Deutscher Pokalsieger mit dem 1. FC Kaiserslautern 1990,
Deutscher Meister mit dem 1. FC Kaiserslautern 1991, Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga 1986
und 1994, Stefan Kuntz wurde lediglich einmal vom
Platz gestellt.
Prof. Robert Leonardy
Egon Schmitt
„Egon, mach den Buckel“ – riefen die Fans diesem vorbildlichen Spieler zu: Mit 79 Einsätzen erfolgreichster Deutscher Amateur-Nationalspieler, 156 Bundesligaspiele für Kickers Offenbach (68/69 , 70/71, 72/73) und den 1. FC Saarbrücken (76/77- 77/78), 11 Tore, 1970 Deutscher Pokalsieger mit Kickers Offenbach, Egon Schmitt sah niemals eine rote Karte.
Wolfgang Seel
Der Dirigent im Mittelfeld: 6-facher Nationalspieler,
361 Bundesligaspiele, 79 Tore für den 1. FC Kaiserslautern (71/72-72/73), Fortuna Düsseldorf (73/74-81/82),
1. FC Saarbrücken (85/86), unvergessen sein Spiel für Fortuna Düsseldorf im Finale des Europapokals der Pokalsieger 1979 gegen den FC Barcelona, Deutscher Pokalsieger 1979 und 1980, Wolfgang Seel sah niemals
eine rote Karte.