In Deutschland fiebern Jung und Alt der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 entgegen. Das bedeutendste Fußballturnier der Welt ist in aller Munde. Schon heute laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, drei Millionen Menschen werden als Gäste erwartet, mehr als ein Drittel kommt aus dem Ausland.
Damit es eine von Integration und Toleranz geprägte, buchstäblich friedliche und völkerverbindende Fußball-WM in Deutschland wird, beteiligt sich auch das Saarland im Sinne des Fair Play an der Aktion ballance 2006, die in Hessen und Rheinland-Pfalz bereits erfolgreich angelaufen ist.
Zwei professionelle, mobile Street-Soccer-Anlagen werden künftig landesweit zur Verfügung stehen, um die schon sprichwörtlichen „Straßenfußballerinnen und Straßenfußballer“ miteinander spielen zu lassen. Jung und Alt, Jungs und Mädchen, Menschen, die im Saarland geboren sind, und Menschen, die aus anderen Ländern ins Saarland gezogen sind und hier ihre Heimat gefunden haben. Im Sinne der Integration und Toleranz sollen Fußballturniere überall in den saarländischen Kommunen durchgeführt werden, ganz gleich, ob auf Straßen oder Plätzen. Dabei geht es zuerst einmal nicht ums Gewinnen: Wichtiger sind Integration, Fair Play und Freude am Spiel.
Nach dem Startschuss am 9. Juli 2005, beim „Festival des Sports“ auf dem Christian-Weber-Platz in Homburg, auf den Tag genau ein Jahr vor dem Endspiel der Fußball-WM 2006, geht es los. Danach können alle Kommunen, Vereine oder sonstigen Einrichtungen und Institutionen die Street-Soccer-Anlagen auch für ihre Veranstaltungen mieten. Voraussetzung: Sie führen die Spiele entsprechend der Ziele von ballance 2006 durch.
Veranstalter im Saarland sind die Landeszentrale für politische Bildung,
der Saarländische Fußballverband und der Landesjugendring.
Partner und Förderer der Aktion sind der Deutsche Fußball-Bund e. V.,
das Ministerium für Inneres, Familie, Frauen und Sport des Saarlandes,
die Landeshauptstadt Saarbrücken, die Saarland-Sporttoto GmbH und
der 1. FC Saarbrücken.
„Die Welt zu Gast bei Freunden“ ist der Slogan der Fußball-Weltmeisterschaft 2006.
Damit es eine von Integration und Toleranz geprägte, buchstäblich friedliche und völkerverbindende Fußball-WM in Deutschland wird, beteiligt sich auch das Saarland im Sinne des Fair Play an der Aktion ballance 2006, die in Hessen und Rheinland-Pfalz bereits erfolgreich angelaufen ist.
Zwei professionelle, mobile Street-Soccer-Anlagen werden künftig landesweit zur Verfügung stehen, um die schon sprichwörtlichen „Straßenfußballerinnen und Straßenfußballer“ miteinander spielen zu lassen. Jung und Alt, Jungs und Mädchen, Menschen, die im Saarland geboren sind, und Menschen, die aus anderen Ländern ins Saarland gezogen sind und hier ihre Heimat gefunden haben. Im Sinne der Integration und Toleranz sollen Fußballturniere überall in den saarländischen Kommunen durchgeführt werden, ganz gleich, ob auf Straßen oder Plätzen. Dabei geht es zuerst einmal nicht ums Gewinnen: Wichtiger sind Integration, Fair Play und Freude am Spiel.
Nach dem Startschuss am 9. Juli 2005, beim „Festival des Sports“ auf dem Christian-Weber-Platz in Homburg, auf den Tag genau ein Jahr vor dem Endspiel der Fußball-WM 2006, geht es los. Danach können alle Kommunen, Vereine oder sonstigen Einrichtungen und Institutionen die Street-Soccer-Anlagen auch für ihre Veranstaltungen mieten. Voraussetzung: Sie führen die Spiele entsprechend der Ziele von ballance 2006 durch.
Veranstalter im Saarland sind die Landeszentrale für politische Bildung,
der Saarländische Fußballverband und der Landesjugendring.
Partner und Förderer der Aktion sind der Deutsche Fußball-Bund e. V.,
das Ministerium für Inneres, Familie, Frauen und Sport des Saarlandes,
die Landeshauptstadt Saarbrücken, die Saarland-Sporttoto GmbH und
der 1. FC Saarbrücken.